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Von der Vision in die Realität

Das Bild zeigt den Grundriss von KIM. Hervorgehoben ist das Pflegezentrum und das Parkband von KIM.

2018 – Entstehung von Parkband und Pflegezentrum

Mitte August erfolgte der Baustart für den Ida- und den Sulzer-Park. Diese werden als öffentliches Parkband das Schulhaus Neuhegi über die Sulzerallee mit dem Bahnhof Hegi verbinden. Wie dieses Parkband aussehen wird, bestimmen zur Hälfte die Anwohner. Ausserdem beginnen im Herbst die Bauarbeiten für das Pflegezentrum.

Das Bild zeigt den Grundriss von KIM. Hervorgehoben ist das Wohngebäude von KIM inno-living und das Gebäude von Huber.

2019 – Baulicher Startschuss für die Wohngebäude

KIM wird konkret. Im Sommer 2019 fahren auf dem Grundstück zwischen Eulach- und Grüzepark die Bagger auf, um die Baugrube auszuheben. Als Erstes entsteht in der nördlichen Parzellenhälfte das u-förmige Wohngebäude mit publikumsorientierter Nutzung im Erdgeschoss. Gegen Ende 2019 starten dann direkt daneben die Bauarbeiten für das zweite Wohngebäude.

Das Bild zeigt den Grundriss von KIM. Hervorgehoben ist das Pflegezentrum von KIM.

2020 – Eröffnung des Pflegezentrums

Östlich des Quartierparks wird im Herbst 2020 das neue Pflegezentrum eingeweiht. Es ist nicht nur Teil des Quartiers, sondern auch Teil der Philosophie von KIM, die ein heterogenes und tolerantes Miteinander propagiert.

Das Bild zeigt den Grundriss von KIM. Hervorgehoben ist das Wohngebäude von KIM inno-living.

2021 – Einzug der ersten Bewohner im Nordgebäude

Nach der zweijährigen Bauzeit des Nordgebäudes stehen Ende 2021 die Mietwohnungen zum Einzug bereit. Das Angebot spricht Menschen von Jung bis Alt und in unterschiedlichen Lebenssituationen an.

Das Bild zeigt den Grundriss von KIM. Hervorgehoben ist das zweite nördliche Wohngebäude von KIM inno-living.

2022 – Neue Nachbarn beleben das Quartier

Nachdem Ende 2021 das nordwestliche Wohngebäude fertiggestellt wurde, folgt Mitte 2022 das zweite. Die Bauten führen die Formensprache von KIM weiter bis zum Grüngürtel, der sich um den gesamten Stadtteil Grüze-Neuhegi zieht. Mit den Bewohnern erhält das publikumsorientierte Gewerbe von KIM viele potentielle Neukunden.

Das Bild zeigt den Grundriss von KIM. Hervorgehoben ist der Bahnhof Winterthur Hegi.

2022 – Optimierte Anbindung an Bahn und Bus

Bewohner und Arbeitende von KIM profitieren von mehr Anschlüssen im Bahnverkehr und vom optimierten Anschluss Neuhegis ans städtische Busnetz. Durch die «Querung Grüze» agiert der Bahnhof Grüze nebst dem Hauptbahnhof Winterthur neu als zweite Verkehrsdrehscheibe zwischen Winterthur Mitte und Neuhegi-Grüze.

Ausblick 2025

Das Bild zeigt den Grundriss von KIM. Hervorgehoben sind die beiden Gewerbegebäude KIM inno-city.

Erstellung der südlichen Gewerbegebäude

Die beiden südlichen Gewerbegebäude nehmen Gestalt an. Bald beheimaten sie auf 18’600 m² u.a. etablierte Unternehmen und Start-ups aus der Hightech-Branche. Die nutzungsflexiblen Räume mit einer Höhe zwischen 3.13 und 4.18 Metern bzw. über 8.5 Metern in der Halle bergen viel Potential für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

Das Bild zeigt den Grundriss von KIM.

Entwicklung zum Hub für Innovation

In KIM entwickeln verschiedene Unternehmen in Kooperation mit Forschungs- und Bildungseinrichtungen aus dem Quartier innovative Produkte und Dienstleistungen. Diese Synergien haben Signalwirkung über Winterthur hinaus.

Das Bild zeigt den Grundriss des KIM Quartiers. Darüber liegen vier rote Kreise. Diese beschreiben die Community und den sozialen Anziehungspunkt von KIM.

Quartier als Bereicherung für Neuhegi

Die Mieter sind in KIM eingezogen. Anwohner, Gewebetreibende und Dienstleister haben zu einer Community zusammengefunden. Ein interessanter Mix, der den Stadtteil Neuhegi belebt und für ganz Winterthur zum sozialen Anziehungspunkt wird.